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SUMMARY:Exkursion: Ein Baum erzählt
DESCRIPTION:Bäume sind für uns Schattenspender\, Sauerstoffproduzenten und Kohlenstoffspeicher. Bäume und Wälder haben eine Vielzahl von Qualitäten und Funktionen\, doch stehen sie in den letzten Jahren unter zunehmendem klimatischen Druck. Wiederholte Hitzeextreme und Dürren führte zur Schwächung und teilweise sogar bis zum Absterben vieler Bäume. Bäume können mit ihren Jahrringen auch Geschichten erzählen und Einblicke in die Vergangenheit gewähren. Mittels der Dendrochronologie (griech. déndron „Baum“\, chrónos „Zeit“\, lógos „Wissenschaft“) können beispielsweise die Reaktionen auf vergangene klimatische Extreme abgeleitet werden\, da die Jahrringbreite ein Indikator für die Vitalität eines Baumes ist. \nWir lassen eine Eiche erzählen und schauen uns die Jahrringe eines Baumes genauer an. Anhand einer Baumscheibe oder einem Bohrkern können sogenannte Dendrochronolog*innen aber auch Laien schon viel lesen. Und mit etwas Geduld erfahren wir\, was ein alter Baum im Saarkohlenwald über die vielen Jahre hinweg erlebt hat. \nEs sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Führung findet im Urwald statt\, festes Schuhwerk\, wetterangepasste Kleidung und Trittsicherheit werden vorausgesetzt. \nDie Exkursion findet in Zusammenarbeit mit dem SaarForst Landesbetrieb statt. \nExkursionstermin \n13.09.2026\, 10.45 – 13.45 Uhr \nNeu ­- mit dem ÖPNV zum Forsthaus Neuhaus! \n\nSaarbahnlinie 1 von Saarbrücken nach Riegelsberg Süd: Ankunft 10:17 Uhr\nBusverbindung Riegelsberg Süd zum Forsthaus Neuhaus: Abfahrt: 10:35 Uhr\nForsthaus Neuhaus: Ankunft 10:39 Uhr\n\nTreffpunkt ist das Waldinformationszentrum am Forsthaus Neuhaus \nExkurionsleitung \nDr. Claudia Hartl\, Geographin und Dendrochronologin \nNicolas Griesang\, Geograph und SAKA Mitarbeiter \nAnmeldung \nhier ab 13.08.2026
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SUMMARY:Exkursion: Ein Baum erzählt
DESCRIPTION:Bäume sind für uns Schattenspender\, Sauerstoffproduzenten und Kohlenstoffspeicher. Bäume und Wälder haben eine Vielzahl von Qualitäten und Funktionen\, doch stehen sie in den letzten Jahren unter zunehmendem klimatischen Druck. Wiederholte Hitzeextreme und Dürren führte zur Schwächung und teilweise sogar bis zum Absterben vieler Bäume. Bäume können mit ihren Jahrringen auch Geschichten erzählen und Einblicke in die Vergangenheit gewähren. Mittels der Dendrochronologie (griech. déndron „Baum“\, chrónos „Zeit“\, lógos „Wissenschaft“) können beispielsweise die Reaktionen auf vergangene klimatische Extreme abgeleitet werden\, da die Jahrringbreite ein Indikator für die Vitalität eines Baumes ist. \nWir lassen eine Eiche erzählen und schauen uns die Jahrringe eines Baumes genauer an. Anhand einer Baumscheibe oder einem Bohrkern können sogenannte Dendrochronolog*innen aber auch Laien schon viel lesen. Und mit etwas Geduld erfahren wir\, was ein alter Baum im Saarkohlenwald über die vielen Jahre hinweg erlebt hat. \nEs sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Führung findet im Urwald statt\, festes Schuhwerk\, wetterangepasste Kleidung und Trittsicherheit werden vorausgesetzt. \nDie Exkursion findet in Zusammenarbeit mit dem SaarForst Landesbetrieb statt. \nExkursionstermin \n16.08.2026\, 10.45 – 13.45 Uhr \nNeu ­- mit dem ÖPNV zum Forsthaus Neuhaus! \n\nSaarbahnlinie 1 von Saarbrücken nach Riegelsberg Süd: Ankunft 10:17 Uhr\nBusverbindung Riegelsberg Süd zum Forsthaus Neuhaus: Abfahrt: 10:35 Uhr\nForsthaus Neuhaus: Ankunft 10:39 Uhr\n\nTreffpunkt ist das Waldinformationszentrum am Forsthaus Neuhaus \n(weiter Termin am 13.09.2026\, 10.45 – 13.45 Uhr) \nExkurionsleitung \nDr. Claudia Hartl\, Geographin und Dendrochronologin \nNicolas Griesang\, Geograph und SAKA Mitarbeiter \nAnmeldung \nhier ab 16.07.2026
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SUMMARY:Wildbienen Exkursion: Auf der Suche nach der Heidekraut-Seidenbiene
DESCRIPTION:Die dritte Wildbienen-Exkursion führt in die „Limbacher Sanddüne“\, um die Heidekraut-Seidenbiene (Colletes succinctus) nachzuweisen. Diese oligolektische Art ist für die Pollenversorgung auf die Besenheide (Calluna vulgaris) angewiesen und nistet im Spätsommer in sandigen Substraten. Im Saarland wird die Art aktuell auf der Vorwarnliste geführt. \nTreffpunkt: um 9:00 Uhr (Dauer 2-3 Stunden)\, südöstlich von Limbach \nExkursionsleitung: Dr. Julia Michely
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SUMMARY:Grundkurs Libellen
DESCRIPTION:Die Libellen sind eine Verkörperung des Sommers. Es gibt wohl kaum etwas Schöneres\, als an einem Sommertag am Ufer eines mäandrierenden Flusses entlang zu schlendern und still am Rande eines Teiches zu sitzen und Libellen zu beobachten die zwischen den Uferpflanzen hin und her flitzen. Das meint zumindest der Libellenexperte K.-D. B. Dijkstra in der Einführung zu den Libellen Europas. \nDer Grundkurs soll in Bestimmung\, Ökologie und Gefährdung der der Libellenarten des Saarlandes und seiner Umgebung einführen. Libellen sind sehr geeignete Bioindikatoren; sie besiedeln als Larven unterschiedliche Gewässertypen\, einige Arten besitzen dabei sehr spezielle Lebensraumansprüche. \nWir lernen die Grundlagen für die Bestimmung der Familien\, Gattungen und Arten kennen. Anhand von ausgewählten Arten soll in die Bestimmung unter der Lupe eingeführt werden. Im Gelände werden wir dann am lebenden Tier die Bestimmung mit Feldmerkmalen einüben und etwas über die ausschlaggebenden Faktoren für die Besiedlung eines Gewässers und seiner Ufersäume durch Libellen erfahren. \nAm ersten Kurstermin werden in einem theoretischen Teil Grundlagen zur Artenkenntnis Libellen vermittelt. Dieser theoretsche Teil findet in St. Ingbert\, SFTZ des MINT-Campus Alte Schmelz statt. \nAm zweiten Kurstag gehen wir in’s Gelände. \nTeilnahmevoraussetzung: Interesse daran\, Libellen kennen zu lernen\n \nKurstermine: \n\nFreitag\, 31.07.2026 14.00-18:00 Präsenzkurs\nSamstag\, 01.08.2026 10:00-18:00 Präsenzkurs\, Geländeteil\n\nMaterialien: für den Exkursionstag bitte mitbringen: \n\ngeländetaugliche Bekleidung\, eventuell Gummistiefel\,\nein Satz Wechsel-Kleider\, falls es beim Libellenfang entlang der Gewässer etwas nass wird\,\nSonnen- und evtl. Zeckenschutz\,\nausreichend Proviant\n\nFangnetze\, Bechergläser\, Bestimmungsliteratur sowie Ferngläser werden gestellt. Wer möchte\, kann auch gerne eigenes Material verwenden. Bei Ferngläsern ist eine möglichst geringe Naheinstellgrenze sehr von Vorteil. \nKursleitung: Dr. Axel Didion \nAnmeldung: hier ab 30.06.2026
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SUMMARY:Wildbienen Exkursion in die Primsaue bei Piesbach zur Nachsuche der Blutweiderich-Sägehornbiene
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der Exkursion steht neben den Wildbienen im Allgemeinen insbesondere die gezielte Suche nach der 10–12 Millimeter kleinen Blutweiderich‑Sägehornbiene (Melitta nigricans). Die Artbezeichnung verweist auf ihre ausgeprägte Spezialisierung auf die Pflanzengattung der Blutweideriche (Lythrum). \nTreffpunkt um 8:00 Uhr am Einstieg „Panoramaweg“\, Parkplatz am Sportplatz in Nalbach/ Piesbach.  \nDauer ca. 2 Stunden \nExkursionsleitung: Dr. Julia Michely
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DESCRIPTION:Bäume sind für uns Schattenspender\, Sauerstoffproduzenten und Kohlenstoffspeicher. Bäume und Wälder haben eine Vielzahl von Qualitäten und Funktionen\, doch stehen sie in den letzten Jahren unter zunehmendem klimatischen Druck. Wiederholte Hitzeextreme und Dürren führte zur Schwächung und teilweise sogar bis zum Absterben vieler Bäume. Bäume können mit ihren Jahrringen auch Geschichten erzählen und Einblicke in die Vergangenheit gewähren. Mittels der Dendrochronologie (griech. déndron „Baum“\, chrónos „Zeit“\, lógos „Wissenschaft“) können beispielsweise die Reaktionen auf vergangene klimatische Extreme abgeleitet werden\, da die Jahrringbreite ein Indikator für die Vitalität eines Baumes ist. \nWir lassen eine Eiche erzählen und schauen uns die Jahrringe eines Baumes genauer an. Anhand einer Baumscheibe oder einem Bohrkern können sogenannte Dendrochronolog*innen aber auch Laien schon viel lesen. Und mit etwas Geduld erfahren wir\, was ein alter Baum im Saarkohlenwald über die vielen Jahre hinweg erlebt hat. \nEs sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Führung findet im Urwald statt\, festes Schuhwerk\, wetterangepasste Kleidung und Trittsicherheit werden vorausgesetzt. \nDie Exkursion findet in Zusammenarbeit mit dem SaarForst Landesbetrieb statt. \nExkursionstermin \n05.07.2026\, 10.45 – 13.45 Uhr \n(weiterer Termin am 16.08.2026\, und 13.09.2026 jeweils 10.45 – 13.45 Uhr) \nTreffpunkt ist das Waldinformationszentrum am Forsthaus Neuhaus \nNeu ­- mit dem ÖPNV zum Forsthaus Neuhaus! \n\nSaarbahnlinie 1 von Saarbrücken nach Riegelsberg Süd: Ankunft 10:17 Uhr\nBusverbindung Riegelsberg Süd zum Forsthaus Neuhaus: Abfahrt: 10:35 Uhr\nForsthaus Neuhaus: Ankunft 10:39 Uhr\n\nExkurionsleitung \nDr. Claudia Hartl\, Geographin und Dendrochronologin \nNicolas Griesang\, Geograph und SAKA Mitarbeiter \nAnmeldung \nhier ab 05.06.2026
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SUMMARY:Feldbotanikexkursion/Spezialexkursion: Orchideen in der Umgebung von Ludwigswinkel
DESCRIPTION:Cephalanthera rubra – Foto: Peter Steinfeld\nUnsere vierte und fünfte Feldbotanikexkursion diesen Jahres stehen im Zeichen der Orchideen. \nDie 2. Orchideenexkursion am 21.06.2026 (10:00 – 18:00 Uhr) führt uns in die Umgebung von Ludwigswinkel. \nRund um Ludwigswinkel im Pfälzerwald finden sich wertvolle Feucht- und Moorbiotope\, die aufgrund ihrer Nährstoffarmut und Feuchtigkeit ein bedeutendes Vorkommen seltener Orchideenarten wie beispielsweise das Rote Waldvöglein (Cephalanthera rubra) und das Wasgau-Knabenkraut (Dactylorhiza vosagiaca) beherbergen. \nVerpflegung\, Festes Schuhwerk und Gummistiefel sind für das Moor erforderlich! \n  \nTreffpunkt ist um 10:00 Uhr am Park & Ride Parkplatz an der Ausfahrt A6 St. Ingbert Mitte. Wir bilden Fahrgemeinschaften und fahren dann in die Umgebung von Ludwigswinkel. \nExkursionsleitung: Peter Steinfeld \nAnmeldung: hier ab 21.05.2026
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DESCRIPTION:Unsere vierte und fünfte Feldbotanikexkursion diesen Jahres stehen im Zeichen der Orchideen. \nLiparis loeselii – Foto: Peter Steinfeld\nDie 1. Orchideenexkursion am 20.06.2026 (14:00 – 18:00 Uhr) führt zunächst in einen Kalk-Buchenwald\, wo das seltene Epipactis micorphylla vorkommt. Anschließend besuchen wir einen Feuchtwiesenkomplex bei Saargemünd\, der Lebensraum des stark bedrohten Sumpf-Glanzkrauts (Liparis loeselii) ist. \nDie Tour bietet einen kompakten Einblick in zwei wertvolle Orchideenlebensräume. \nFestes Schuhwerk und ggf. Gummistiefel sind von Vorteil. \n  \nTreffpunkt ist um 14:00 Uhr am Waldparkplatz oberhalb des Wintringer Hofs an der L254. \nExkursionsleitung: Peter Steinfeld \nAnmeldung: hier ab 20.05.2026
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DESCRIPTION:Bäume sind für uns Schattenspender\, Sauerstoffproduzenten und Kohlenstoffspeicher. Bäume und Wälder haben eine Vielzahl von Qualitäten und Funktionen\, doch stehen sie in den letzten Jahren unter zunehmendem klimatischen Druck. Wiederholte Hitzeextreme und Dürren führte zur Schwächung und teilweise sogar bis zum Absterben vieler Bäume. Bäume können mit ihren Jahrringen auch Geschichten erzählen und Einblicke in die Vergangenheit gewähren. Mittels der Dendrochronologie (griech. déndron „Baum“\, chrónos „Zeit“\, lógos „Wissenschaft“) können beispielsweise die Reaktionen auf vergangene klimatische Extreme abgeleitet werden\, da die Jahrringbreite ein Indikator für die Vitalität eines Baumes ist. \nWir lassen eine Eiche erzählen und schauen uns die Jahrringe eines Baumes genauer an. Anhand einer Baumscheibe oder einem Bohrkern können sogenannte Dendrochronolog*innen aber auch Laien schon viel lesen. Und mit etwas Geduld erfahren wir\, was ein alter Baum im Saarkohlenwald über die vielen Jahre hinweg erlebt hat. \nEs sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Führung findet im Urwald statt\, festes Schuhwerk\, wetterangepasste Kleidung und Trittsicherheit werden vorausgesetzt. \nDie Exkursion findet in Zusammenarbeit mit dem SaarForst Landesbetrieb statt. \nExkursionstermin \n14.06.2026\, 10.00 – 13.00 Uhr \nTreffpunkt ist das Waldinformationszentrum am Forsthaus Neuhaus \n(weitere Termine am 05.07.2026\, am 16.08.2026 und am 13.09.2026\, jeweils  um 10.45 – 13.45 Uhr) \nExkurionsleitung \nDr. Claudia Hartl\, Geographin und Dendrochronologin \nNicolas Griesang\, Geograph und SAKA Mitarbeiter \nAnmeldung \nhier ab 14.05.2026
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SUMMARY:Tagesexkursion Wasservögel in Lothringen
DESCRIPTION:Ein traditionelles Exkursionsgebiet für saarländische Ornis sind die lothringischen Weiher. Das ist kein Wunder\, denn die im Mittelalter angelegten\, künstlichen Wasserflächen locken mit einer sehr hohen Vogelartenvielfalt. Vor allem Wasservögel\, aber auch Greifvögel und seltenen Singvögel des Offenlandes gibt es hier zu entdecken. \nGeplant sind vier Exkursionsstandorte:Standort 1: Étang du Bischwald (Bischwald-Weiher) bei BistroffStandort 2: Étang de Lindre (Linder-Weiher) bei TarquimpolStandort 3: Étang de VidelangeStandort 4: Étang Rouge (Roter Weiher) bei Munster(Abweichungen sind möglich) \nUm an diesem Tag möglichst viele Zielarten zu entdecken\, werden wir den Tag – wie bei ornithologischen Exkursionen üblich – früh beginnen. \nUm 07:00 Uhr treffen wir uns an der Goldenen Bremm\, auf dem Parkplatz der Deutschen Post (Untertürkheimer Str. 28\, 66117 Saarbrücken). Hier bilden wir Fahrgemeinschaften. Das offizielle Ende wird gegen 19:00 Uhr am letzten Exkursionsstandort sein. Im Anschluss wird eine Nachbesprechung in einem Gasthaus der Region stattfinden. \nTeilnahmevoraussetzung: Neugier\, Interesse und Grundfitness \nTermin: Sonntag\, 14.06.2026 \nMaterialien: \n\ngeländetaugliche und wetterangepasste Bekleidung\nfalls vorhanden\, bitte ein Fernglas (kann jedoch auch gestellt werden) und/oder Spektiv mitbringen\nSonnen- und evtl. Zeckenschutz\nausreichend Proviant\n\n\n\n\nExkursionsleitung: Christoph Braunberger \nAnmeldung: hier ab 14.05.2026
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SUMMARY:Wildbienenexkursion: Suche nach der Mohn-Mauerbiene
DESCRIPTION:Exkursion hinter dem Gewerbegebiet Lisdorfer Berg zum Aufspüren der Mohn-Mauerbiene.\nTreffpunkt ist hinter der Grünschnitt Deponie der Stadt Saarlouis rechts runter der Parkplatz an der Rinderweide.\nExkursionsstart: 10:00 Uhr (bis ca. 13:00 Uhr) \nExkursionleitung: Dr. Julia Michely
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SUMMARY:Feldbotanikexkursion: Flora des Oberthaler Bruchs
DESCRIPTION:Unsere dritte Feldbotanikexkursion des Jahres führt uns ins Oberthaler Bruch. \nDas Oberthaler Bruch liegt in einem flachen und gut 100 m breiten Seitentälchen der Nahe. Obwohl in einem größeren Waldgebiet gelegen\, wurde der flache Talgrund bis in die 1960iger Jahre landwirtschaftlich genutzt\, die trockeneren Bereiche als Ackerland\, die nassen als Streuwiesen. Auf den Luftbildern aus den 1950iger Jahren sind aber bereits ältere Aufforstungen mit Nadelholz zu sehen\, die wohl schon nach dem 2. Weltkrieg die Aufgabe der landwirschaftlichen Nutzung einläuteten. Sie wurden aber in den Folgejahren nur noch geringfügig erweitert. Heute liegen die Feuchtwiesen schon viele Jahrzehnte brach\, sind aber trotzdem erstaunlich wenig verbuscht. Teile des ehemaligen Ackerlandes werden aktuell als Wiese genutzt und regelmäßig gemäht. Das gesamte Tälchen wurde 1984 als\nNaturschutzgebiet unter Schutz gestellt und ist jetzt Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes NATURA 2000. \nTreffpunkt ist um 10:00 Uhr am Wander-Parkplatz Scheuerbergstraße in Oberthal. \nDauer mit Nachbesprechung bis gegen 18:00 Uhr. \nExkursionsleitung: Aloysius Staudt \nAnmeldung: hier ab 23.04.2026
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SUMMARY:Spezialkurs: Epiphytische Moose
DESCRIPTION:Im dreitägigen Spezialkurs Epiphytische Moose werfen wir\, wie der Name schon besagt\, einen genaueren Blick auf die Moose\, die auf anderen Pflanzen wachsen. \nEpiphytische Moose wachsen in allen gehölzbestandenen Lebensräumen\, teilweise auch im Siedlungsbereich und hier besonders auf Friedhöfen und in Parks. Bis in die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts war die epiphytische Moosflora durch SO2-Immissionen\, dem so genannten sauren Regen\, sehr stark verarmt. Viele Epiphyten waren verschwunden\, besonders in den stärker industriell geprägten Räumen. Ab ca. 1995 änderte sich die Situation wieder allmählich – es kam zur Wiederbesiedlung der epiphytenarmen Bereiche\, auch durch vorher (scheinbar) ganz verschwundene Arten. Bis heute nehmen viele Epiphyten weiter zu. Andere Arten\, die mit den sauren Niederschlägen und der daraus resultierenden Versaurung der Borken der Gehölze gut zurecht kamen und die in den 1980er Jahren vergleichsweise häufig waren\, wie Dicranoweise cirrata oder Dicranum tauricum\, gehen dagegen deutlich zurück. \nNeben mehreren Arten\, die auf der FFH-Anhangliste II verzeichnet sind\,  können zudem atlantische Arten\, die sich seit einigen Jahren von Südwesten her kommend in Deutschland ausbreiten\, einen Anreiz geben\, sich näher mit epiphytischen Moosen zu beschäftigen. Letztere Arten sind ein guter Indikator für die geänderten klimatischen Rahmenbedingungen der letzten Jahre an. \nIn dem dreitägigen Kurs wollen wir uns die epiphytischen Moose näher anschauen. Besonderen Schwerpunkt legen wir hierbei auf die Familie der Orthotrichaceae (Gattungen Orthotrichum\, Ulota und Zygodon) natürlich ohne die anderen epiphytisch wachsenden Moose zu vernachlässigen. \n  \nKurstermine: \n\nDonnerstag\, 14.05.2026 14:00-18:00 Uhr\nFreitag\, 15.05.2026 10:00-18:00 Uhr\nSamstag\, 16.05.2026 10:00-16:00 Uhr\n\nAnmeldung: hier ab 14.04.2026.
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SUMMARY:Workshop – „Zählzeit aurinia“ 2026 – Erfassung des Goldenen Scheckenfalters (Euphydryas aurinia) im Bliesgau
DESCRIPTION:Erfassungszeitraum: Himmelfahrt bis Pfingsten 2026 (14. Mai – 25. Mai 2026) \nPraktische Einführung im Gelände: Freitag\, 8. Mai 2026\, 15:00–18:00 Uhr \nOnline-Einführungskurs: Donnerstag\, 7. Mai 2026\, 18:00-19:00 Uhr \n  \nDer Goldene Scheckenfalter ist eine faszinierende\, aber bedrohte Schmetterlingsart und zählt zu den Arten der FFH-Richtlinie der Europäischen Union. In Deutschland hat er in den letzten Jahrzehnten erhebliche Bestandsverluste erlitten. Im Saarland kommt die Art nur noch im Bliesgau und im Zweibrücker Westrich vor – diese Regionen gehören bundesweit zu den bedeutendsten Trockenstandorten. \nDie Ergebnisse der letzten Synchronzählung haben gezeigt\, dass viele Vorkommen nur schwach ausgeprägt oder gar nicht nachweisbar waren. Um die aktuelle Situation besser einschätzen zu können\, ist eine erneute und möglichst flächendeckende Erfassung im Jahr 2026 entscheidend. \nIm Rahmen der „Zählzeit aurinia“ erfassen wir die Art während ihrer Hauptflugzeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten. Grundlage ist eine standardisierte 15-Minuten-Zählung\, die vergleichbare und zugleich differenzierte Ergebnisse ermöglicht. \nZiel ist es\, möglichst viele bekannte Habitate zu untersuchen und gemeinsam ein belastbares Bild der aktuellen Bestandssituation zu gewinnen. \nEgal ob erfahrener Falterfan oder Neuling – jede und jeder ist willkommen!\nDer Goldene Scheckenfalter ist gut zu erkennen\, und für die Teilnahme an der Zählung sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. \n  \nKurstermine und Ablauf \n\nOnline-Einführungskurs\nDonnerstag\, 07.05.2026\, 18:00 – 19:00 Uhr\n\n\nEinführung in die Methodik der Synchronzählung\nBestimmung\, Lebensraum und Ökologie des Goldenen Scheckenfalters im Bliesgau\nEinbindung der Kursteilnehmenden in die Zählzeit aurinia\n\n\nPraktischer Kurs im Gelände\nFreitag\, 08.05.2026\, 15:00 – 18:00 Uhr\noder alternativ an einem Zähltag (nach Vereinbarung):\n\n\nEinführung in die Durchführung einer 15-Minuten-Zählung im Gelände\nErkennen und Bestimmen des Goldenen Scheckenfalters in seinem natürlichen Habitat\n\n  \nZähltage\nZeitraum: 14. Mai – 25. Mai 2026 \nIm Mittelpunkt der „Zählzeit aurinia“ steht die eigenständige Erfassung der Art in den bekannten Habitaten. Die Teilnehmenden entscheiden selbst\, an welchen Tagen sie zählen möchten. Ob an einem einzigen Tag oder an mehreren Tagen innerhalb des Zählzeitraumes. \nFür die Teilnahme gibt es zwei Möglichkeiten: \n\nGemeinsame Zählungen mit Expertinnen und Experten\nAn Wochenenden und Feiertagen werden Begehungen in kleinen Gruppen angeboten – ideal zum Einstieg oder zur Vertiefung.\nSelbstständige Erfassungen\nTeilnehmende mit etwas Erfahrung können eigenständig oder in kleinen Teams Habitate bearbeiten. Zeitpunkt und Häufigkeit sind frei wählbar.\n\nDie Einteilung der Gebiete und Abstimmung der Termine erfolgt im Anschluss an den Einführungskurs. \n\nAuswertung und Online-Präsentation\nvier Wochen nach der Zählzeit\n\n\nAufbereitung und Analyse der erhobenen Daten\nVersand der Ergebnisse an alle Teilnehmenden per E-Mail\nOnline-Präsentation der Resultate mit anschließender Diskussionsrunde\n\n  \nTeilnahmevoraussetzungen \n\nInteresse an Schmetterlingen und Naturbeobachtung\nFreude an der Datenerfassung in der freien Natur\n\nMaterialien für den Geländetag \n\nWetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk\nSonnenschutz und Insektenschutzmittel\nAusreichend Verpflegung\n\nBestimmungsliteratur und weitere Arbeitsmaterialien werden von uns gestellt. Eigene Bestimmungsbücher oder Ferngläser können gerne mitgebracht werden. \n  \nJetzt anmelden!\nZur besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung. Es wird die Möglichkeit geben an bestimmten Terminen zusammen mit Experten ins Gelände zu gehen. \nFür weitere Fragen oder wenn du dich ausschließlich für die „Zählzeit aurinia“ anmelden möchtest\, kontaktiere uns unter:\nThomas.Reinelt@delattinia.de \n 
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SUMMARY:Grundkurs Käfer
DESCRIPTION:Käfer (Coleoptera) stellt die artenreichste Ordnung innerhalb der Insekten dar – und gerade diese enorme Vielfalt macht sie für viele zu einem noch wenig erschlossenen Universum. Dieser Kurs bietet einen praxisnahen und verständlichen Einstieg in die faszinierende Welt der Käfer und vermittelt grundlegende Kenntnisse zu Artenvielfalt\, Lebensräumen\, Gefährdung\, Erfassung und Bestimmung. \n  \nKurstermine und -ablauf: \nDer Kurs gliedert sich in einen theoretischen Einführungsteil sowie zwei praxisorientierte Kurstage. \nFreitag\, 24.04.2026 (14:00–18:00 Uhr): Theoretische Einführung in die Käferkunde mit anschaulichem Überblick zu Artenvielfalt\, Lebensräumen und Gefährdung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Käfern aquatischer Lebensräume sowie auf den Totholzkäfern (inkl. Urwaldrelikten und FFH-Arten)\, dem wichtigsten Bioindikator im Ökosystem Wald. Anhand ausgewählter Beispiele aus dem Saarland wird gezeigt\, wie spannend und vielfältig die Käferfauna vor der eigenen Haustür ist – darunter auch ein deutschlandweit einmaliger Biodiversitäts-Hotspot. \nSamstag 25.04.2026 (10:00–18:00 Uhr): Käfer begegnen uns nahezu immer und überall\, doch ihre enorme Vielfalt bleibt oft im Verborgenen. Während der gemeinsamen Exkursion mit praktischer Einführung in verschiedene Erfassungs- und Sammelmethoden\, lernen die Teilnehmenden daher\, wie Käfer in verschiedenen Lebensräumen selber gezielt gefunden und erfasst werden können. \nSonntag\, 26.04.2026 (10:00–14:00 Uhr): Zusätzliche Exkursion und/oder Bestimmungsworkshop mit dem gemeinsam gesammelten Material. Hier besteht die Möglichkeit\, erste eigene Bestimmungsschritte zu unternehmen und ein Gefühl für Artenvielfalt und Unterscheidungsmerkmale zu entwickeln. \n  \nTeilnahmevoraussetzung:  Der Kurs richtet sich an naturkundlich Interessierte ohne spezielle Vorkenntnisse ebenso wie an Fortgeschrittene\, die ihre Artenkenntnis weiter vertiefen möchten. Ziel ist es\, die Vielfalt der Käfer erlebbar zu machen und einen fundierten Einstieg in ihre Erfassung\, Bestimmung und ökologische Bedeutung zu vermitteln. \nMaterialien und Kleidung: Neben terrestrischen Lebensräumen (v. a. Wald und Totholz) liegt ein Schwerpunkt der Exkursionen auf Gewässern. Aus diesem Grund sind neben geeigneter Kleidung auch Gummi- oder Watstiefel erforderlich. Wer eigenes Sammelequipment (z. B. Streif- oder Wasserkescher\, Exhaustor) besitzt\, kann dieses gerne zu den Exkursionen mitbringen. \n  \nVeranstaltungsort ist in Rehlingen-Siersburg. Die zwei Exkursionsziele sind die Nied und das Naturschutzgebiet Wolferskopf. \nKursleitung: Jonas Köhler\, freiberuflicher Biologe und Spezialist für die heimische Käferfauna \nAnmeldung: hier ab 24.03.2026.
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SUMMARY:Grundkurs Amphibien
DESCRIPTION:Das\, aus dem Griechischen stammende\, Wort Amphibie bedeutet sinngemäß das ‚Doppellebige’\, ein Hinweis auf die\, für diese Tiergruppe charakteristische\, zwischen Wasser und Land wechselnde Lebensweise. Die erdgeschichtlich frühesten Formen eroberten als erste Wirbeltiere im Devon das Land. Heute\, fast 400 Mio. Jahre später\, sind Amphibien von den alpinen Matten bis zu den Nordsee-Halligen in nahezu allen Landschaften unserer Heimat verbreitet. Obwohl stammesgeschichtlich so erfolgreich\, verschwinden heute mehr und mehr Arten aus ihren angestammten Lebensräumen. Mittlerweile sind im Saarland bereits einige Arten ausgestorben und etliche weitere in ihrem Bestand erheblich gefährdet. Eine Situation die deutschlandweit fassbar ist. Essentielle Grundlage für Schutzmaßnahmen sind Artenkenntnis sowie Kenntnisse über die Biologie\, Ökologie und Verbreitung der Tiere.  \n\n\n\nTeichfrosch (Pelophylax kl. esculentus) – Foto: Ch. Bernd\n\n\nDer dreitägige Grundkurs beschäftigt sich im Einführungs-Seminar\, dem theoretischen Teil des Kurses\, detailliert mit den in Südwest-Deutschland vorkommenden Amphibienarten. Anhand von Schautafeln und Fotos werden Amphibien mit ihrer z. T. sehr versteckten Lebensweise und komplexen Ökologie vorgestellt und ausführlich behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung von Artenkenntnis. Dazu werden anhand von Fotos Bestimmungsübungen absolviert um die einzelnen Arten\, Unterarten\, Geschlechter und Entwicklungsstadien sicher diagnostizieren zu können. Ein wichtiger Beitrag um bei der scheinbar einfach zu bestimmenden\, aber unerwartet variantenreichen Artengruppe Fehlbestimmungen vermeiden zu lernen. Die theoretischen Grundlagen können danach in zwei Exkursionen im Gelände vertieft werden. \nMaterialien und Kleidung: Die Exkursionen finden als Nachtexkursionen in der Dunkelheit statt. Aus diesem Grund sind neben geeigneter Kleidung und Gummistiefeln auch möglichst starke Leuchten – am besten Stirnlampen – erforderlich. \nKurstermine: \n\nFreitag\, 17.04.2026\, 13:00 – ca. 19:00:  theoretische Einführung im Seminar im Schülerforschungs- und -technikzentrum des MINT-Campus Alte Schmelz in St. Ingbert\nSamstag\, 18.04.2026\, 21:00 – open end: Exkursion 1 – Die Exkursion geht zu den Eisenberger Klebsandwerken in der Pfalz\, um möglichst viele Arten auch im Gelände sehen zu können.\nN.N.: Exkursion 2 – Termin wird mit den Kursteilnehmenden während des ersten Kurstages festgelegt.\n\nKursleitung: Prof. Dr. Christoph Bernd \nAnmeldung: hier ab 17.03.2026 (18:00 Uhr).
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SUMMARY:Feldbotanikexkursion: Frühjahrsflora auf den Flugsanddecken und Sanddünen des Homburger Beckens
DESCRIPTION:Unsere zweite Feldbotanikexkursion des Jahres findet am Samstag den 11. April statt. Schwerpunktthema dieser Exkursion ist die Frühjahrsflora auf den Flugsanddecken und Sanddünen des Homburger Beckens (St. Ingbert-Kaiserslauterer Senke). \nGeplant ist der Besuch der „Limbacher Sanddüne“\, der „Homburger Friedhofsdüne“ und\, wenn noch Zeit bleibt\, zum Abschluss Sandflächen bei Spiesen und Neunkirchen. \nDie Limbacher Sanddüne ist eine etwa 10 ha große Flugsandablagerung. Ihre Vegetation wird von Kiefernwald mit Silbergrasfluren\, Besenheiden-Beständen und offenen Sandrasen dominiert. Dort können eine große Zahl von Arten mit Schwerpunktvorkommen auf sehr nährstoffarmen\, sandigen Böden beobachtet werden\, z.B. Aira praecox\, Corynephorus canescens\, Filago minima\, Spergula morisonii und Teesdalia nudicaulis. \nFrühlings-Spark (Spergula morissonii) – Foto: AnRo0002 \, CC BY 4.0 \nDie etwa 5 ha große Homburger Binnendüne liegt östlich des städtischen Hauptfriedhofs.Es handelt sich um eine der größten Binnendünen im Saarland\, mit seltenen Arten der Sandrasen und Silbergrasfluren. Große Teile sind jedoch inzwischen mit lichtem\, bodensaurem Eichenmischwald bedeckt. Auf den offenen Sandrasen gedeihen ähnliche Arten wie auf der Limbacher Sanddüne. \nZum Abschluss der Exkursion können noch Sandflächen bei Spiesen und Neunkirchen aufgesucht werden. \nTreffpunkt ist um 10:00 Uhr am Südwestende der Straße „Im Teich“ in Kirkel-Limbach. \nTreffpunkt des zweiten Exkursionsziels (Friedhofsdüne): Homburg\, Einmündung der Verlängerung der Friedhofstraße in die Käshofer Straße\, 49.327181\, 7.362498 \nTreffpunkt der weiteren Exkursionszielen (Sandflächen):\nSpiesen\, In der Sandgrube\, 49.30496\, 7.137857\nNeunkirchen\, Hermannstraße\, beim Jüdischen Friedhof\, 49.326321\, 7.169792 \nDauer mit Nachbesprechung bis gegen 18:00 Uhr. \nExkursionsleitung: Franz-Josef Weicherding \nAnmeldung: hier ab 11.03.2026
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SUMMARY:Seminar und Feldbotanikwochenende Moose
DESCRIPTION:Ende März widmen wir uns an einem gesamten Wochenende der Bryologie! \nWeitere Informationen folgen! \nExkursionstermine: \n\nDonnerstag\, 26.03.2026\nFreitag\, 27.03.2026\nSamstag\, 28.03.2026\n\nAnmeldung: hier ab 27.02.2026.
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SUMMARY:Feldbotanikexkursion: Erstfrühlingsflora an Nied und Heiligenkopf (Saar-Nied-Gau)
DESCRIPTION:Scilla bifolia – Zweiblättriger Blaustern – Foto: AnRo0002\, CC00 \nExkursion im Rahmen unserer Feldbotanik-Reihe in den Saar-Nied-Gau zur Nied und dem eiligenkopf bei Eimersdorf.\nSchwerpunkt ist die Erstfrühlingsflora an der Nied und am Heiligenkopf im Saar-Nied-Gau. \nTreffpunkt ist um 10:00 Uhr am Parkplatz an der Niedbrücke (L 170) zwischen Rehlingen und Fremersdorf. Dauer mit Nachbesprechung bis gegen 18:00 Uhr. \nExkursionsleitung: Thomas Schneider \nAnmeldung: hier ab 14.02.2026
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SUMMARY:Grund- und Vertiefungskurs Moose
DESCRIPTION:Ohne Moos nichts los – Moose haben die Ausstrahlung des Besonderen. Kaum ein Pflanzenfreund kann sich dem Zauber dieser meist kleinen\, aber dennoch sehr vielfältig gestalteten und ästhetisch reizvollen Gewächse entziehen. Dies behauptet zumindest Ruprecht Düll\, einer der bedeutendsten Mooskundler der zweiten Hälfte des 20. Jh. in Deutschland. \n\n\n\nHier werden zunächst die Grundlagen der Moosbestimmung\, das Basis-Wissen zu Präparation und Bestimmung der Moose dargestellt. Schwerpunkt des Seminars ist das Erkennen von Moosen im Gelände sowie das Bestimmen von Moosen unter Lupe\, Binokular und Mikroskop mit Schwerpunkten auf einer 70-Arten Liste typischer Moosarten quer durch die Ordnungen und Familien. Ziel des Seminars ist das Kennenlernen einer Auswahl der 70-Moostaxa. Dazu werden wir Herbarmaterial untersuchen\, aber uns insbesondere die Vorkommen im Gelände bei drei bis vierstündigen Exkursionen am Vormittag von Samstag und Sonntag anschauen. Die gesammelten Moosproben werden anschließend am Nachmittag gemeinsam bestimmt. \n\n\n\n\n\nTrichocolea tomentella – Foto: C. & Th. Schneider\n\n\n\n\n\nFür die Exkursionen sollten festes Schuhwerk\, entsprechende Geländekleidung\, ein Taschenmesser oder eine schmale Spachtel mitgebracht werden. Wenn vorhanden\, bitte eine 10- bis 20-fache Einschlaglupe mitbringen. Diese kann jedoch auch gestellt werden. Bitte Verpflegung nicht vergessen.  \nTeilnahmevoraussetzung:  Wir werden den Kurs als Grund- und Aufbaukurs konzipieren. Für Anfänger ist die Voraussetzung\, dass Interesse an Moosen und deren Lebensräume besteht. Kenntnisse in der Benutzung von Bestimmungsschlüsseln sind hilfreich\, aber werden nicht vorausgesetzt. \nVorkenntnisse bitte bei der Anmeldung angeben (z. B. Kenntnisse zum Umgang mit dichotomen Bestimmungsschlüsseln\, mit analytischen Tabellen bzw. diagnostischen Artbeschreibungen\, Teilnahme Mooskursen\, sonstige Vorkenntnisse). \nTeilnehmende am Vertiefungskurs-Teil: Je nach Vorkenntnissen (bitte angeben)\, stimmen wir die Kursinhalte auf die Teilnehmenden ab.  \nKurstermine: \n  \n\nDienstag\, 10.02.2026 18:00-19:30 Web-Kurzseminar via Zoom\nFreitag\, 20.02.2026 14.00-18:00\nSamstag\, 21.02.2026 10:00-18:00\nSonntag\, 22.02.2026 10:00-15:00\n\nKursleitung: Thomas Schneider (Merzig)\, wissenschaftl. Mitarbeiter der DELATTINIA im FörTax-Projekt\, Spezialist für Moose und Höhere Pflanzen mit Arbeitsschwerpunkten im Saarland\, in der Region Trier\, in Lothringen und den nördlichen Vogesen; Marie Hild (Bayreuth)\, Nachwuchsbryologin. \nAnmeldung: hier ab 20.01.2026
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SUMMARY:Grund- und Vertiefungskurs Flechten
DESCRIPTION:Alle reden vom Klimawandel. Aber wer kennt schon die VDI-Richtlinie 3957 Blatt 20 zum Nachweis lokaler Klimaveränderungen mit Flechten. Die Beschäftigung mit Flechten ist jedoch anfangs ein komplexer\, schwieriger und relativ aufwendiger Zeitvertreib. Dennoch ist nach Betrachtung der unendlichen Facetten der Flechtenkunde und erster praktischer Erfahrungen die Begeisterung sicher – zumindest aus Sicht des Referenten. Zentraler Teil des Kurses sind Bestimmungsübungen anhand von 100 Arten\, die man kennen sollte – könnte – müsste. Dazu werden diese und entsprechende Literatur zur Verfügung gestellt. Leider ist diese Literatur gespickt mit Fachausdrücken. Selbstverständlich werden diese Begriffe anhand von Bildern\, Grafiken und Erklärungen sowie an der Tafel erläutert. Auch die zur Bestimmung notwendigen chemischen Reagenzien werden vom Referenten zur Verfügung gestellt. Hinweise auf das Sammeln\, Präparieren und Konservieren dienen einer Exkursion am Samstag direkt in der Umgebung des Veranstaltungsortes: Flechten sind eben „ubiquitäre Kosmopoliten“\, das heißt\, sie kommen auf allen möglichen und unmöglichen Unterlagen und überall auf der Erde vor. \n\n\n\n\n\nFoto: V. John\n\n\n\nSelbstgesammelte Belege können im Anschluss an die Exkursion gemeinsam bestimmt werden. Am Ende dieser allerersten knappen Einführung soll über den Nutzen der Veranstaltung gesprochen werden und es kann über eine eventuelle Fortsetzung diskutiert werden. Am ersten Kurstag unterhalten wir uns zunächst über den geplanten Kurs: Vorkenntnisse\, Vorstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer\, und was erwarten sie von dem Kurs. Danach findet die  Vorstellung des Programms statt. \nFür die Exkursion sollten die Teilnehmenden festes Schuhwerk\, entsprechende Geländekleidung\, ein Taschenmesser oder eine schmale Spachtel mitbringen. Wenn vorhanden\, bitte eine 10 bis 20-fache Einschlaglupe mitbringen. Diese kann jedoch auch gestellt werden. Bitte Verpflegung nicht vergessen. Der Kurs richtet sich sowohl an Anfängerinnen und Anfänger als auch an Fortgeschrittene.   \nTeilnahmevorausetzung: Interesse an Flechten.   \nKurstermine: \n\nFreitag\, 30.01.2026 14:00-18:00 Uhr\nSamstag\, 31.01.2026 10:00-18:00 Uhr\nSonntag\, 01.02.2026 10:00-16:00 Uhr\n\nKursleitung: Dr. Volker John (Bad Dürkheim)\, Lichenologe mit Arbeitsschwerpunkt im Saarland\, Rheinland-Pfalz\, dem Elsass und der Türkei.   \nAnmeldung: hier ab 05.01.2026.
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SUMMARY:Grund- und Vertiefungskurs+ Feldbotanik: Abschlussseminar
DESCRIPTION:Beim Abschlussseminar stehen Lehrsammlungen\, Artporträt bzw. Meldekulisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Grundkurses+ Feldbotanik Saar im Fokus. Die gesammelten Arten und Meldungen werden präsentiert\, jeweils zwei daraus ausgewählte Arten werden mit ihren Merkmalen\, ihrer ökologischen Einnischung\, regionalen und überregionalen Verbreitung sowie weiterem Bemerkenswertem vorgestellt. \nTermine: \n\nFreitag\, 14.11.2025\, 10:00-19:00\nSamstag\, 15.11.2025\, 10:00-19:00\n\nVeranstaltungsort: NN\, Informationen folgen \nDozent: Thomas Schneider
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SUMMARY:Grundkurs Schleimpilze
DESCRIPTION:„Schleimpilze“ – das klingt nicht gerade appetitlich. Doch der Name wird dieser Organismengruppe nicht gerecht: Denn Schleimpilze sind weder immer schleimig noch eng verwandt mit Pilzen. Diese Lebewesen\, deren wissenschaftlicher Name „Myxomyceten“ lautet\, beeindrucken durch die Vielfalt und Schönheit ihrer Fruchtkörperformen sowie den äußerst faszinierenden Lebenswandel\, in welchem sie drei völlig unterschiedliche Stadien durchlaufen. \nMyxomyceten sind überall auf der Welt vertreten\, selbst in den extremsten Regionen der Erde. Und doch werden sie aufgrund ihrer meist geringen Größe oft nicht beachtet und ihr ökologischer Wert und Nutzen bleibt unerforscht. \n \nIn diesem Kurs werden Sie in die Morphologie\, Ökologie\, Taxonomie und den Lebenszyklus der Schleimpilze eingeführt. Sie lernen Fruchtkörper im Feld zu sammeln und zu herbarisieren\, diese mit dem Mikroskop zu identifizieren und mit Bestimmungsliteratur umzugehen. \nBeim Kurs werden wir uns zunächst über den Ablauf des Kurses unterhalten. Vorkenntnisse\, Vorstellung der Teilnehmenden und Erwartungen an den Kurs besprechen. Danach findet ein Vortrag mit anschließender Exkursion statt. Der Kurs dauert freitags bis gegen 19 Uhr und am Samstag\, den 1. November\, von 10 Uhr bis gegen 18 Uhr. \nDie Teilnehmer sollten Geländekleidung\, geeignetes Schuhwerk\, Taschenmesser\, falls vorhanden eine Gartenschere\, Sammelbehältnisse (kleine Kästchen wie Streichholzschachteln\, Kleinteilebox)\, Taschenlampe und/oder Stirnlampe sowie eine 10- bis 20- fache Einschlaglupe mitbringen. Sammelbehältnisse (Streichholzschachteln) werden in geringer Menge zur Verfügung gestellt\, Einschlaglupen können auch ausgeliehen werden. Bitte bringen Sie auch Verpflegung für Mittag mit. Kaffee\, Tee\, Sprudel und Saft stellen werden wir gegen eine kleine Spende. \nTeilnahmevoraussetzung: Interesse an Myxomyceten und deren Bestimmung. \nKurstermine: \n\nFreitag\, 31.10.2025\, 13:00 – ca. 18:00\nSamstag\, 01.11.2025\, 10:00 – ca. 18:00\n\nKursleitung: Marion Geib (Kirkel) und Noah Fischer. \nAnmeldung: hier ab 08.10.2025
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SUMMARY:Grundkurs Pilze
DESCRIPTION:Du Glückspilz! Den Fliegenpilz als Glückssymbol kennt wohl jeder. Aber wer weiß schon\, dass allein aus dem Saarland über 3500 Pilztaxa bekannt sind? Und jedes Jahr noch bisher unbekannte Sippen nachgewiesen werden? Der eigentliche Pilz lebt unterirdisch im Boden oder Substrat und besteht aus sogenannten Hyphen\, den Pilzfäden\, die als Gesamtheit das Mycel bilden. Der Fruchtkörper ist dabei der Teil des Pilzes\, der Sporen ausbildet und zur Verbreitung der Pilzart dient. Dabei sind Pilze weder Pflanzen noch Tiere und bilden ihr eigenes Reich.\n\nFliegenpilz (Amanita muscaria) – Foto: Bernard Spragg\, CC 00\n\n\n\nDieser zweitägige Grundkurs gibt eine Einführung in die Lebensweise\, Ökologie der Pilze und Grundlagen der Pilzbestimmung. Es wird eine Exkursion stattfinden\, bei der wir Pilze dokumentieren\, sammeln und bestimmen.\n\nBeim Kurs werden wir uns zunächst über den Ablauf des Kurses unterhalten. Vorkenntnisse\, Vorstellung der Teilnehmenden und Erwartungen an den Kurs besprechen. Danach findet ein Vortrag mit anschließender Exkursion statt. Der Kurs dauert freitags bis gegen 19 Uhr und am Samstag\, den 11. Oktober\, von 10 Uhr bis gegen 18 Uhr.\n\nDie Teilnehmer sollten Geländekleidung\, geeignetes Schuhwerk\, Taschenmesser\, einen Korb (aus Holz) und eine 10- bis 20- fache Einschlaglupe mitbringen. Diese kann jedoch auch gestellt werden. Bitte bringen Sie auch Verpflegung mit.\n\n \n\nTeilnahmevoraussetzung: Interesse an Pilzen und deren Bestimmung.\n\nDieser Kurs ist kein Speisepilzkurs!\n\nEs werden zwar auch möglicherweise vorkommende Speisepilze behandelt\, allerdings liegt der Schwerpunkt auf Pilzbestimmung\, Ökologie und Lebensweise der Pilze.\n\n \n\nKurstermine:\n\n 	Freitag\, 10.10.2025\, 14:00 – 19:00\n 	Samstag\, 11.10.2025\, 10:00 – 18:00\n\nKursleitung: Martin Bethge (Schwarzenholz)\, Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie und Spezialist für Themen innerhalb der Pilzkunde.\n\n \n\nAnmeldung: hier ab 10.09.2025\n\n 
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SUMMARY:Grundkurs Hornmilben
DESCRIPTION:Hornmilben (Oribatida) sind weit mehr als unscheinbare Bodenbewohner – sie sind wahre Meister der Anpassung und spielen eine Schlüsselrolle in der Funktionalität unserer Ökosysteme. Ihre Fähigkeit\, organisches Material effizient zu zersetzen und Nährstoffe im Boden zu recyceln\, macht sie zu unverzichtbaren Helfern in der Natur. Sie sind besonders zahlreich in Böden\, Moosen und Totholz und können in einem Quadratmeter Waldboden bis zu 500.000 Individuen erreichen. Die meist unter 1 mm großen Tiere begeistern durch eine vielfältige Morphologie\, in deren Struktur oft die Anpassung an den Lebensraum oder der Schutz vor Fressfeinden zu finden ist. \nDieser Kurs bietet die spannende Gelegenheit\, in die faszinierende Welt dieser winzigen\, aber ökologisch bedeutenden Tiere einzutauchen. Mit wissenschaftlicher Präzision und einer Prise Entdeckergeist lernen die Teilnehmenden\, die Vielfalt der Hornmilben zu entschlüsseln und ihre komplexen Strukturen zu verstehen. Jede analysierte Probe öffnet ein Fenster zu einer verborgenen Welt\, die oft übersehen wird\, aber von enormer Relevanz für den ökologischen Kreislauf ist. \nLassen Sie uns gemeinsam die Grundlagen der Bestimmung von Hornmilben erkunden und dabei neue Perspektiven auf die Biodiversität und Dynamik des Lebens im Boden gewinnen. \nKurstermine: \n\n26.09.2025 \n27.09.2025 \n\nDozentin: Dr. Katja Wehner\, TU Darmstadt\, Ökologische Netzwerke / Evolutionäre Tierökologie \nAnmeldung: hier ab 26.08.2025 \n 
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SUMMARY:Feldbotanik-Exkursion in den Saar Ruwer-Hunsrück: Auf der Auf der Jagd nach dem Moorglöckchen
DESCRIPTION:Exkursion in Kooperation mit dem NABU Merzig. Die floristisch-naturkundliche Exkursion führt in den Saar-Ruwer-Hunsrück. Das hübsche Moorglöckchen (Wahlenbergia hederacea)\, auch Efeublättriges Moorglöckchen oder Moosglöckchen genannt\, gilt als DIE Charakterpflanze des westlichen Hunsrücks. Bei der Feierabendexkursion am Freitag\, den 19.09. wollen wir versuchen\, die Art in ihrem Lebensraum – Moore und Waldbinsenwiesen – aufzuspüren. Dabei sollten aber auch die restlichen Pflanzenarten dieser Lebensräume nicht zu kurz kommen. \n\n\n\nMoorglöckchen (Wahlenbergia hederacea) – Foto: Thomas Schneider\n\n\n\nBitte an Geländekleidung und geeignetes Schuhwerk denken: die Lebensräume des Moorglöckchens sind durchaus sehr nass! \nDie Exkursionsteilnahme kann im Rahmen des Grundkurses Feldbotanik angerechnet werden. \nTreffpunkt: 17:00 Uhr\, Parkplatz westlich der L375 zwischen Britten und dem Abzweig nach Saarhölzbach\, ca. 200 südlich des Abfahrt zum Steinbruch Jager. \nDauer: bis gegen 19:30 Uhr. \nExkursionsleitung: Thomas Schneider
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SUMMARY:Grundkurs Fledermäuse
DESCRIPTION:In einem anderthalbtägigen Grundkurs Fledermäuse werden alle 25 heimischen Fledermausarten vorgestellt und wie man sie an einfachen Merkmalen erkennen kann. Unterscheiden lassen sich viele Arten anhand eindrucksvoll geformter Körpermerkmale wie Hufeisenaufsätze oder Ohrlängen\, aber auch durch ihre Ultraschalllaute. Der Kurs stellt neben der Ökologie auch Nachweismethoden\, wichtige Lebensräume und die Gefährdungssituation vor. \nDer Kurs beginnt am Freitag den 12.09.2025 um 15:00 Uhr. Zunächst werden wir uns mit der Ökologie und einigen körperlichen Besonderheiten der Fledermäuse beschäftigen. Danach werden die wichtigsten Methoden der Feldforschung bzw. Fledermauserfassung behandelt. Der Kurs beginnt mit zwei Vorträgen zur Ökologie der Fledermäuse und der Methoden ihrer anwendungsbezogenen Erfassung. Im Anschluss werden wir einige dieser Methoden bei einer abendlichen Exkursion anwenden. \nWährend der Exkursion können die akademieeigenen Fledermausdetektoren ausprobiert werden. Ferner kommen ein Batcorder\, ein Aufsteckmikrofon für das Handy (Echo Meter Touch) sowie eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Die Exkursion endet voraussichtlich gegen 20:30 Uhr. \nAm Samstag den 13.09.2025 treffen wir uns wieder um 10:00 Uhr. Jetzt werden wir die akustische Ausbeute der Exkursion auswerten und dazu Vergleichsrufe kennenlernen. Im ersten Teil der Bestimmungsübungen sollen Übungsrufe anhand von bekannten Vergleichsrufen von Fledermäusen „bestimmt“ werden. Im Anschluss können dann noch die von der abendlichen Exkursion mit dem Handy aufgenommenen Rufe versuchsweise bestimmt werden.  Mit genügend Zeit für etwaige Fragen schließen wir den Kurs voraussichtlich gegen 14:00 Uhr ab. \nKurstermine: \n\nFreitag\, 12.09.2025 15:00 – ca. 20:30\nSamstag\, 13.09.2025 10:00 – ca. 14:00\n\nBenötigte Materialien:  \n\nAufnahme-App: Damit bei der Exkursion eigene Fledermausrufe von einem Übungsdetektor aufgenommen werden können\, bitte prüfen\, ob auf dem eigenen Smartphone eine Aufnahme-App installiert ist\, mit der Töne über das Handymikro im Feld aufgenommen und später im Kurs abgespielt werden können. Falls nicht\, bitte eine solche App vorab herunterladen (z. B. „AudioRec Aufnahmegerät“). Für wen das technisch nicht möglich ist\, der kann am Samstag mit vorbereiteten Übungsrufen arbeiten.\nBestimmungshilfe-App: „BatLib“ – Fledermausrufe von der Elekon AG (leider nur für Android-Geräte verfügbar).\nKopfhörer: bitte mitbringen\, um die bei der Exkursion aufgenommenen Rufe zeitgleich mit Referenzrufen vergleichen zu können.\n\nKursleitung: Markus Utesch \nAnmeldung: ab 12.08.2025 \n  \nWeitere Informationen folgen!
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SUMMARY:Grundkurs Mollusken
DESCRIPTION:Linksgewunden\, rechtsgewunden\, gerippt\, genarbt\, behaart\, kugelig\, linsenförmig\, leuchtend gelb oder kräftig blau\, die Welt der Schnecken und Muscheln ist äußerst variabel. So passen beispielsweise in das Gehäuse der Weinbergschnecke ca. 70.000 Exemplare der kleinsten heimischen Arten. \n\n\n\nIn einem dreitägigen Grundkurs werden einheimische Schnecken- und Muschelarten vorgestellt. Nach einer aktiven Einführung in unterschiedliche Erfassungsmethoden und der Aufarbeitung von Geländeproben\, werden die Arten anhand ihrer gehäusemorphologischen Merkmale sortiert und bestimmt. Der Kurs gibt außerdem einen Einblick in die ökologischen Ansprüche der Arten und stellt deren Lebensräume vor. \n\n\n\n\n\nKnoblauch Glanzschnecke – Oxychilus alliarius\, riecht charakteristisch nach Knoblauch\n\n\n\nDer Kurs beginnt am Freitag\, 05. September um 10:00 Uhr mit einem kurzen Kennenlernen im Haus Lochfeld bei Wittersheim. \nAm ersten Tag wird es zunächst eine Einführung in die Artengruppe geben. Danach werden wir etwas Zeit im Gelände verbringen und uns der Aufsammlung von Schnecken in unterschiedlichen Habitaten widmen. Im Anschluss an die Exkursion werden wir das gesammelte Material aufarbeiten und für die Bestimmung vorbereiten. \nAm Samstag\, 7. September treffen wir uns wieder um 10:00 Uhr im Haus Lochfeld. Nach einem Theorieteil zur Ökologie und Habitaten von Mollusken werden wir die Aufsammlungen des Vortags weiter bearbeiten und reinigen\, um das mitgebrachte Material abschließend zu bestimmen. Auch dann geht es wieder ins Gelände\, um Arten anderer Lebenräume kennen und bestimmen zu lernen. \nAm Sonntag wird ein weiterer Lebensraum Schwerpunkt der Sammel- und Bestimmtätigkeit. Mit genügend Zeit für etwaige Fragen schließen wir den Kurs voraussichtlich gegen 16:00 Uhr ab. \nKurszeiten: \n\nFreitag\, 05.09.2025\, 10:00 bis ca. 17:00 Uhr\nSamstag\, 06.09.2025\, 10:00 bis ca. 17:00 Uhr\nSonntag\, 07.09.2025\, 10:00 bis ca. 16:00 Uhr\n\nAnmeldung: hier ab 05.08.2025 \nKursleitung: Klaus Groh und Dr. Carsten Renker\, beide Spezialisten und Fachgutachter für Mollusken.
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CATEGORIES:Bestimmungs-Kurs,Exkursion,Grundkurs,Kurs Mollusca,SAKA
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SUMMARY:Grund- und Vertiefungskurs+ Feldbotanik: Exkursion zur Betzenhölle südlich Neunkirchen
DESCRIPTION:Exkursion im Rahmen des Grund- und Vertiefungskurses+ Feldbotanik in die Bergbaufolgelandschaft um Neunkirchen.\nWir werden uns dort die Vegetationsentwicklung auf der Halde König anschauen. Dort hat sich nach der Freistellung der Haldenflanke ein „buntes Durcheinander“ aus Ruderal-\, Wiesen-\, Schlagflurarten und Pioniergehölzen ausgebildet. Anschließend wollen wir dann der nahegelegenen ehemaligen Tongrube bzw. Ziegelei die Vegetation auf offenen Karbonlehmen mit Pionierarten\, Magerrasenarten\, Tümpeln mit Feuchtezeigern und Pionierröhricht untersuchen. \nTreffpunkt: Mitfahrerparkplatz an der Einmündung der Westspange (L124) in die B 41 südwestlich Neunkirchen.\nDauer: mit Nachbesprechung und Bestimmung bis gegen 18:00 Uhr.\nExkursionsleitung: Jörg Morlo
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SUMMARY:Grundkurs Heuschrecken
DESCRIPTION:In einem zweitägigen Grundkurs Heuschrecken werden einheimische Heuschreckenarten vorgestellt. Der Kurs gibt einen Einblick in die Bestimmung\, die ökologischen Ansprüche und die Lebensräume der Arten. \nDer Kurs beginnt am Freitag\, 22.08. um 10:00 Uhr mit einem kurzen Kennenlernen im\nHaus Lochfeld (66399 Mandelbachtal) im Biosphärenreservat Bliesgau. Nach dem Kennenlernen wird eine aktive Einführung in die Gruppe der Heuschrecken mit Hinweisen zur Morphologie\, Verbreitung\, Artenzahlen und unterschiedlichen Erfassungsmethoden erfolgen. Eine umfassende Übersicht über die mitteleuropäische Heuschreckenliteratur und die Erforschungsgeschichte der Heuschrecken in der Region wird den Vormittag abrunden. \nBei einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen (Selbstversorger! Die Beschaffung von Nahrungsmitteln im Umfeld des Tagungsortes ist leider recht schwierig) werden wir hoffentlich die Sonne und den weiten Blick über den Bliesgau genießen. \nAnschließend geht es in die Halbtrockenrasen unmittelbar hinter dem Haus Lochfeld bevor wir die Auenbereiche des Mandelbachtals erkunden werden. Wir sind mitten in der Vegetationsperiode im Bliesgau unterwegs und werden mit Sicherheit auch interessante Arten aus anderen Artengruppen beobachten können. Die Bestimmung der Tiere wird bei der Exkursion direkt im Gelände unter Verwendung von Taschenlupen erfolgen. \nDas gemeinsame Abendessen erfolgt in Blieskastel\, etwa 14 km nordöstlich des Tagungsortes. Anschließend werden wir zu einer Nachtexkursion aufbrechen (Stirnlampen mitbringen!)\, einige Ruderalfluren und die Auen des Bliestals erkunden sowie den Einsatz des Fledermausdetektors bei der bioakustischen Erfassung von Heuschrecken kennenlernen. \nAm Samstag\, 23.08. treffen wir uns wieder um 9:00 Uhr im Haus Lochfeld und werden die eigenständige Bestimmung von Heuschrecken anhand von Alkoholmaterial lernen. Zum Abschluss wird es einen Vortrag geben in dem „alle“ Heuschreckenarten der Region vorgestellt werden und man sich noch einmalvor Augen führen kann\, welche Arten man im Rahmen des Kurses selbst gesehen hat. Mit genügend Zeit für etwaige Fragen schließen wir den Kurs voraussichtlich gegen 15:00 Uhr ab. \nKursleiter sind Alexander Franzen\, Mitarbeiter im Expertenteam von ObsIdentify zur Prüfung der Heuschreckenmeldungen\, und Dr. Carsten Renker\, Leiter der Zoologischen Sammlungen am Naturhistorischen Mainz und Mitautor des Buchs „Die Heuschrecken in Rheinland-Pfalz“. \nAnmeldung: hier ab 22.07.2025
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