BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FörTax - ECPv6.0.9//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:FörTax
X-ORIGINAL-URL:https://foertax.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FörTax
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261107T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261107T150000
DTSTAMP:20261105T183435
CREATED:20261016T141919Z
LAST-MODIFIED:20261102T102820Z
UID:10000248-1794045600-1794063600@foertax.de
SUMMARY:Workshop: Wildbienen unter dem Stereomikroskop bestimmen
DESCRIPTION:Allein in Mitteleuropa gibt es über 600 verschiedene Bienenarten\, von der winzigen Maskenbiene bis hin zur fast 3 cm großen Blauen Holzbiene (Xylocopa violacea). Viele dieser Arten sind selbst mit der Lupe im Feld nicht sicher zu unterscheiden. Nachdem wir in diesem Jahr bei bereits vier Exkursionen regional vorkommenden Bienen auf der Spur waren\, verlagern wir den Fokus nun in den „Laborbereich“. \nOsmia\n \nDie Bestimmung von Wildbienen gleicht oft Detektivarbeit. In der Praxis gilt: Je mehr ökologische Begleitinformationen vorliegen\, wie der genaue Fundort\, der Nistplatz oder die besuchte Futterpflanze\, desto leichter lässt sich die Suche eingrenzen. Am Mikroskop arbeiten wir dann mit morphologischen Merkmalen. Manche Arten besitzen vollkommen eindeutige Kennzeichen\, andere erfordern aufgrund feiner Nuancen einen genaueren Blick. Unser Ziel ist es\, die Methodik zu vermitteln\, um Bienen anhand dieser Merkmale sicher bis auf die Artebene zu bestimmen. \nNeben Grundlagenwissen zu den Wildbienen konzentriert sich dieser eintägige Kurs gezielt auf das Bestimmen unter dem Stereomikroskop sowie die Detailarbeit anhand von Bildmaterial. \nKurstermin ist Samstag\, der 07.11.2026\, 10:00 – ca. 15:00 Uhr. \nDie Kursleitung übernimmt Dr. Julia Michely. \nDer Veranstaltungsort ist im SFTZ in St. Ingbert.
URL:https://foertax.de/event/workshop-wildbienen-unter-dem-stereomikroskop-bestimmen
LOCATION:St. Ingbert\, SFTZ des MINT-Campus Alte Schmelz\, Saarbrücker Str. 38e\, St. Ingbert \, 66386\, Deutschland
CATEGORIES:Bestimmungs-Kurs,Grundkurs,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://foertax.de/wp-content/uploads/2026/10/BinoBiene_1x1.jpg
ORGANIZER;CN="DELATTINIA%20-%20Saarl%C3%A4ndische%20Akademie%20f%C3%BCr%20Artenkenntnis":MAILTO:anmeldung@delattinia.de
GEO:49.274714;7.099891
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=St. Ingbert SFTZ des MINT-Campus Alte Schmelz Saarbrücker Str. 38e St. Ingbert  66386 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Saarbrücker Str. 38e:geo:7.099891,49.274714
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261120T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261120T170000
DTSTAMP:20261105T183435
CREATED:20260924T090911Z
LAST-MODIFIED:20261005T112549Z
UID:10000244-1795167000-1795194000@foertax.de
SUMMARY:FörTaxOnTour - Süddeutschland (Hohenheim)
DESCRIPTION:Unsere dritte Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe FörTaxOnTour richten wir gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen von KomBioTa an der Universität Hohenheim aus. \nBei FörTaxOnTour soll es vor allem um den persönlichen Austausch\, die Diskussion und die Möglichkeit der Vernetzung gehen. Projekte\, eigene Interessen und Themen können in Posterform präsentiert werden\, um hierüber ins Gespräch zu kommen. Auch das Einbringen eigener Themen und Fragestellungen in eine offene Diskussionsrunde wird möglich sein. \nTermine: \n\nFreitag 20.11.2026\, 9:30-17:00\n\nProgramm: \nFreitag\, 20.11.2026 \n9:30: Begrüßung und Vorstellungsrunde \n10:00: Kaffeepause \n10:30: Eingangsvortrag \n11:00: Projektstraße mit Postern \n11:30: Netzwerktische Runde 1 \n  \n12:30: Mittagspause \n  \n13:30: Netzwerktische Runde 2 \n14:30: Vorstellung der Diskussionsergebnisse von den Netzwerktischen \n15:00: Kaffeepause \n15:30: Diskussionsrunde im Plenum – evtl. wäre hier auch eine Exkursion/Spaziergang in den Hohenheimer Gärten möglich? \n16:30: Zusammenfassung\, nächste Schritte und Schlußwort \n17:00 Ende offizieller Teil \n17:30 Optional gemeinsames Abendessen \n  \nFörTaxOnTour ist für bis zu 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgelegt und die Teilnehmedenzahl begrenzt. Schnell sein lohnt sich daher. Auch die Teilnahme an nur einem der jeweils zwei Tage ist möglich. Die Teilnahme sowie die Kaffeepausen sind kostenlos\, das gemeinsame Abendessen in einem nahegelegenen Restaurant zum Abschluss des jeweils ersten Tages ist selbst zu tragen.
URL:https://foertax.de/event/foertaxontour-universitaet-hohenheim
LOCATION:Geschäftsstelle KomBioTa Universität Hohenheim Wollgrasweg 23 | 1. OG 70599 Stuttgart\, Geschäftsstelle KomBioTa\, Wollgrasweg 23\, 70599 Stuttgart\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70599
CATEGORIES:FörTaxOnTour
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20261202
DTEND;VALUE=DATE:20261207
DTSTAMP:20261105T183435
CREATED:20261014T081303Z
LAST-MODIFIED:20261019T080417Z
UID:10000247-1796169600-1796601599@foertax.de
SUMMARY:Workshop Kartierung Moose
DESCRIPTION:Anfang Dezember widmen wir uns eine halbe Woche der Bryologie!  \n\nIm Rahmen unserer Mooskurse veranstalten wir einen Workshop und Moosbotanik Wochenende in der Eifel. Zielgruppe sind alle Teilnehmenden der Vertiefungskurse und Spezialkurse Moose der Saarländischen Akademie für Artenkenntnis. \n\nSchwerpunkt wird die Einführung in die Erfassung der Moose im Rahmen von Raster- und Lebensraumkartierungen sein\, mit Aktualisierung und Ergänzung des Moosinventars der Rasterfeldquadranten der TK25 5805\, 5706 und 5705. Darüberhinaus sollen Vorkommen bundesweit gefährdeter und seltener Moosarten in der Region bestätigt werden. \n\nDie Region um Geroldstein ist geologisch sehr vielfältig. Hier haben sich vor allem Sedimente aus dem Unter- und Mitteldevon gut erhalten. Die unterdevonischen Schichten bestehen aus kalkarmen Gesteinen: Schiefer und Grauwacke; das Mitteldevon hat vor allem kalkreiche Ablagerungen hervorgebracht: kalkhaltige Tone (Mergel) und Kalksandsteine. Letztere haben Gerolstein berühmt gemacht; Korallen lebten in den heutigen Riffen der Munterley und Hustley\, Seelilien wuchsen in der Brandungszone des heutigen Mühlenwäldchens und Trilobiten fanden ein Massengrab in der Nähe des heutigen Dorfes Gees. Lange Zeit waren die „Trilobitenfelder von Gees“ begehrtes Sammelgebiet für diese Fossilien – bis eine Grabungsverbot und die Ausweisung als NSG dies stark eingeschränkt hat. Im Trias gab es in der Eifel erneut eine Sedimentationsphase. In der Umgebung von Gerolstein führte dies zur Ablagerung von sandigen Sedimenten des Buntsandsteins\, z. B. südlich der Stadt in den Wäldern rund um den Heidkopf. Dort\, wo dieser poröse Sandstein auf dem mitteldevonischen Mergel aufliegt\, treten Quellstellen auf\, z. B. die Quellen des Rassbachs und im Moß.  \n\n\nBasaltblockschutt bei Birresborn – Foto: Thomas Schneider\n\n\n\nIm Tertiär und Quartär bis hin zum frühesten Holozän gab es in der Eifel vulkanische Aktivitäten. In der Eifel sind viele Eruptionsherde bekannt\, die eine Vielfalt an Laven\, Tuffen\, vulkanischen Sanden\, Vulkanen und gut erhaltenen Kratern hinterlassen haben. Einige Eruptionen lieferten ausschließlich flüssige Produkte\, wie die Hagelskaule\, die einen Lavastrom zwischen Auberq und Munterley hervorbrachte (wo heute die Straße von Gerolstein nach Roth (K47) bzw Oberbettingen verläuft)\, wodurch damals sogar der Fluss Kyll aufgestaut wurde. \nAndere Ausbruchstellen lieferten nur festes Material und bilden heute noch Mulden in der Landschaft\, wie die Papenkaule\, etwas nördlich von Gerolstein. Sie wird als Krater einer reinen Gasexplosion\, ohne Wassereinfluss\, gedeutet. Die nach der Expolsion aufdringende Lava hat hier nie die Oberfläche erreicht. Sie ist unterirdisch\, in Hohlräume des verkarsteten Dolomitgesteins der Munterley abgeflossen. \n\nDas Exkursionsgebiet umfasst damit eine große Fülle an Gesteinen und Landschaftsformen\, ebenso eine große Vielfalt an Vegetation\, also auch viele Moose\, bedingt durch die große Vielfalt an Substraten: trockene und feuchte Kalkfelsen\, nährstoffarme und nährstoffreiche Wälder\, Basaltfelsen in der Sonne und im Schatten\, Blockschutthalden\, trockene vulkanische Sande\, Quellgebiete und Bäche\, Moore\, Schwemmlandablagerungen entlang u. a. des Oosbach und der Kyll sowie „natürliche“ Eiskeller mit charakteristischen Mikroklimate in den Eishöhlen bei Birresborn. \n\nLeitung Workshop/Exkursion: Thomas Schneider\, Claudia Schneider\, Steffen Caspari \n\nTermin: Mittwoch\, 02.12.2026 bis Sonntag 06.12.2026 \n\nAnmeldung: hier ab Montag\, 02.11.2026
URL:https://foertax.de/event/workshop-moose-2026
CATEGORIES:DELATTINIA,SAKA,Workshop,Workshop Moose
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://foertax.de/wp-content/uploads/2026/10/Anomodon_rugelii_IMG_4999_1000x1000.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR